Ortsvereinigung
Bad Orb

Am 05.08. fand in Bad Orb die dritte Blutspende in diesem Jahr statt. Insgesamt konnten 134 Spender, davon sechs Erstspender begrüßt werden. Auch konnten zahlreiche Ehrungen vorgenommen werden. Für 25 Spenden wurde Petra Junk-Hüttel und Steffen Kempa geehrt. Elke Acker, Christian Flick und Vera Muermanns wurden für 30 Spenden geehrt. Für 40 Spenden erhielt Michale Oscheka und Natascha Schädel die Ehrung. Dieter Engel, Ralf Baumgarten und Karl-Reihnard Schüler wurden für 75 Spenden geehrt. Horst Kalweit wurde für die 110. Spende geehrt.

Sehr gefreut habt sich das DRK Bad Orb über den Besuch der Freiwilligen Feuerwehr Bad Orb, die gesammelt zum Spenden kamen. Das Deutsche Rote Kreuz bedankt sich bei allen Spendern für ihre Bereitwilligkeit mit ihrem Blut Kranken und Verletzten zu helfen und hofft, dass immer mehr Mitbürger diesem Aufruf folgen.

 

 

 

 

 

 

Versorgungslage mit Blutpräparaten ist bundesweit sehr angespannt -Nachwirkungen des Poststreiks und der Hitzewelle führen zu dauerhaft niedrigen Beständen


Berlin, 14. Juli 2015 – Die Versorgungslage mit Blutpräparaten ist derzeit bundesweit sehr
angespannt. In einigen Regionen sinkt der Bestand an Blutpräparaten rapide. Hier ist das
Spendeaufkommen in den vergangenen Tagen und Wochen teils bis zu 30 Prozent rückläufig
gewesen. Die DRK-Blutspendedienste appellieren deshalb an die Bevölkerung, in den kommenden
Tagen und Wochen mit einer Blutspende dazu beizutragen, die Versorgungslage zu stabilisieren
und einem Versorgungsengpass entgegenzuwirken.
Besonders betroffen sind zur Zeit die Versorgungsgebiete der DRK-Blutspendedienste West
(Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Saarland) und NSTOB (Sachsen-Anhalt, Thüringen,
Niedersachsen und Bremen) sowie das Versorgungsgebiet des Blutspendedienstes des
Bayerischen Roten Kreuzes mit rückläufigen Spendezahlen von jeweils bis zu 30 Prozent. Auch in
Baden-Württemberg und Hessen ist die Lage sehr angespannt.
Hintergrund sind das sehr heiße Sommerwetter in den vergangenen zwei Wochen einerseits und
die teils massiven Auswirkungen des erst kürzlich beendeten vierwöchigen Poststreiks auf das
Spendeaufkommen andererseits.
Dabei ist auch die kurze Haltbarkeit von Blutkonserven (35-42 Tage) zu berücksichtigen. Die
Behandlungen der schwerkranken Patienten in den Kliniken und onkologischen Praxen muss auch
unter den schwierigen Umständen der letzten Wochen gesichert sein. So wird allein rund ein Fünftel
aller Präparate aus Spenderblut bei der Behandlung von Tumorpatienten eingesetzt. Ein
Blutbestandteil, die Blutplättchen, die insbesondere hier benötigt werden, ist sogar nur vier Tage
haltbar.
„Wir bitten jetzt alle gesunden Menschen, die bundesweit in einem engen Terminnetz angebotenen
Blutspendeaktionen beim DRK in den kommenden Tagen und Wochen wahrzunehmen. Eine
Blutspende ist auch bei großer und anhaltender Hitze problemlos möglich, wenn man ein paar
Regeln beachtet“, sagt Priv.-Doz. Dr. Thomas Zeiler, ärztlicher Geschäftsführer des DRK-Blutspendedienstes West. „Spendewillige sollen vor der Spende ausreichend essen und
ausreichend trinken, z.B. Wasser, Fruchtsaftschorlen oder Kräutertee.“
Kontakt DRK-Blutspendedienste: Kerstin Schweiger, Tel. 030-80681-118, Mobil 0173-5364689,
Email Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Termine und Informationen zur Blutspende unter www.blutspende.de (bitte das
entsprechende Bundesland anklicken) oder über das Servicetelefon 0800 11 949 11
(kostenlos erreichbar aus dem Dt. Festnetz).

Warum ist Blutspenden beim DRK so wichtig?

Blutspender sind „Lebensretter“, etwa 107 Millionen Blutspenden werden weltweit pro Jahr benötigt.
Mit einer Blutspende kann bis zu drei Schwerkranken oder Verletzten geholfen werden.
In der Bundesrepublik Deutschland werden über das Jahr gesehen durch die Blutspendedienste
des Deutschen Roten Kreuzes ca. 3,6 Millionen Vollblutspenden für die Versorgung der Kliniken in Deutschland bereitgestellt. Das Deutsche Rote Kreuz sichert auf diese Weise ca. 70 Prozent der
notwendigen Blutversorgung in der Bundesrepublik Deutschland, nach strengen ethischen Normen
– freiwillig, gemeinnützig und unentgeltlich.
Sechs regional tätige Blutspendedienste des Deutschen Roten Kreuzes zeichnen verantwortlich für
die flächendeckende, umfassende Versorgung der Patienten in der Bundesrepublik Deutschland
rund um die Uhr an 365 Tagen im Jahr.
Statistisch gesehen spenden jeden Tag ca. 15.000 Spender deutschlandweit ca. 7.500 Liter Blut für
die Versorgung in ihrer jeweiligen Heimatregion beim DRK.

Wer darf Blut spenden?

Blutspender müssen mindestens 18 Jahre alt und gesund sein. Bei der ersten Spende sollte ein
Alter von 65 nicht überschritten werden. Bis zum 73. Geburtstag ist derzeit eine Blutspende
möglich, vorausgesetzt, der Gesundheitszustand lässt dies zu. Bei einer ärztlichen
Voruntersuchung wird die Eignung zur Blutspende jeweils tagesaktuell auf dem Termin geprüft. Bis
zu sechs Mal innerhalb eines Jahres dürfen gesunde Männer spenden, Frauen bis zu vier Mal
innerhalb von 12 Monaten. Zwischen zwei Spenden liegen mindestens acht Woche n. Bitte zur
Blutspende den Personalausweis mitbringen!

www.blutspende.de
www.drk-blutspende.de
www.mutspende.de

 

Bad Orb. Der DRK Ortsvereinigung Bad Orb blickt auf eine arbeitsreiche Zeit zurück und legt eineeindrucksvolle Bilanz vor: Allein in den vergangenen zwei Monaten leisteten die Aktiven 1100 ehrenamtliche Stunden in unterschiedlichen Bereichen. "Die Monate August und September bedeuteten für uns Hochsaison", stellt Bereitschaftsleiterin Katharina Auth fest. Allein die Liste der Sanitätsdienste kann sich sehen lassen, dabei gehen die Einsätze weit über die Grenzen von Bad Orb hinaus: Die Aktiven leisteten Sanitätsdienste bei der Opernakademie in der Konzerthalle, bei der Bad Orber Kerb, bei der Kerb in Horbach und beim Internationalen Blasmusikfest der Jugend. Darüber hinaus kümmerten sie sich bei der Spessartchallenge und beim Licher Wiesnfest in Gründau sowie bei verschiedenen Veranstaltungen in der Konzerthalle Bad Orb um die Gäste.
Auf dem Programm der rührigen Bereitschaft stand außerdem ein Ausbildungstag. Zudem absolvierten zwei Helferinnen den Sanitätslehrgang, der die Voraussetzung für aktiven Dienst bildet. Ein Helfer nahm erfolgreich am Erste Hilfe-Lehrgang teil. Eine Fortbildung für die Helfer vor Ort, die bei Notfällen mit alarmiert werden, komplettierte das Ausbildungs-programm der engagierten Aktiven. Die Helfer vor Ort können schnell am Einsatzort sein und dort die Erstversorgung übernehmen. Auch bei der großen Übung des Main-Kinzig-Kreises am Bahntunnel beim Schlüchtern waren Mitglieder der Bad Orber Bereitschaft dabei.

Jeden Dienstag treffen sich die Aktiven um 20.00 Uhr zu ihrem Unterrichtsabend in den Räumlichkeiten des DRK Bad Orb in der Eduard-Gräf-Straße. Interessierte sind jederzeit herzlich willkommen.

Seit dem 01. Juli 2014 besteht eine allgemeine Warnwestenpflicht in Deutschland. Sie müssen, unabhängig von der Zahl der Mitfahrer eine Warnweste mitführen. Dabei ist es egal ob in rot, gelb oder orange die Warnweste muss der DIN EN 471 bzw. der EN ISO 20471:2013 entsprechen.

Die Regelung betrifft alle in Deutschland zugelassenen Fahrzeuge. Es ist sinnvoll die Warnweste griffbereit im Fahrgastraum zu lagern etwa im Handschuhfach oder in der Seitentür. Durch die Warnweste sind Sie bei einem Unfall oder einer Panne viel früher zu sehen und das kann Ihr Leben retten.

Auch wenn es bei der neuen allgemeinen Warnwestenpflicht ausreicht eine Warnweste für den Fahrer mit an Bord zu haben, empfiehlt es sich für jeden Mitfahrer eine im Fahrzeug bereit zu halten. Diese kostet nicht viel und trägt in hohem Maße zu Ihrer Sicherheit bei.

Bei Fragen steht ihnen Ihr DRK Bad Orb zur Verfügung. Wir wünschen Ihnen allzeit Gute Fahrt.

Spenden

VR-Bank Bad Orb - Gelnhausen eG

IBAN: DE96 5079 0000 0008 5046 44

BIC: GENODE51GEL

Kontakt

Deutsches Rotes Kreuz
Ortsvereinigung Bad Orb

Eduard-Gräf-Straße 2
63619 Bad Orb

Tel.: (06052) 91 58 22

info[at]drk-bad-orb.de

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